Unklarer Sicherheitsstand
Sie haben Schutzmaßnahmen, wissen aber nicht, ob wichtige Lücken geblieben sind.
Erkennen Sie strukturiert, wo die wichtigsten IT-Sicherheitsrisiken in Ihrem Unternehmen liegen. Sie erhalten einen verständlichen Risiko-Status, eine klare Visualisierung Ihres Sicherheitsprofils und priorisierte Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte.
Der Cyber-Risiko-Check schafft eine nachvollziehbare Standortbestimmung. Statt pauschaler Produktempfehlungen erhalten Sie ein realistisches Bild Ihres aktuellen Sicherheitsniveaus und einen klaren Maßnahmenplan.
Sie haben Schutzmaßnahmen, wissen aber nicht, ob wichtige Lücken geblieben sind.
Zeit, Budget und eigenes Sicherheitswissen sind knapp. Deshalb muss jede Maßnahme sinnvoll priorisiert sein.
E-Mail, Cloud, Kundendaten und digitale Prozesse sind für den täglichen Betrieb unverzichtbar geworden.
Wir übersetzen die Bewertung in verständliche, umsetzbare Schritte. So erkennen Sie, welche Risiken besonders wichtig sind und womit Sie beginnen sollten.
Der Cyber-Risiko-Check ist nicht nur eine technische Bestandsaufnahme. Er macht sichtbar, welche organisatorischen Entscheidungen, Ressourcen und Zuständigkeiten notwendig sind. Deshalb nimmt die Geschäftsführung im Beratungsprozess eine zentrale Rolle ein.
Technische Aufgaben können delegiert werden. Die Gesamtverantwortung für die Informationssicherheit bleibt bei der Geschäftsführung.
Der standardisierte Beratungsprozess hält den Aufwand für Ihr Unternehmen überschaubar und sorgt für nachvollziehbare Ergebnisse. Die Geschäftsführung nimmt am gesamten Prozess teil; beim Gespräch zur IST-Erhebung ist die gesamte Geschäftsführung anwesend.
Wir erläutern Ablauf, Aufwand, Kosten, mögliche Förderungen und legen fest, welche internen oder externen IT-Verantwortlichen zusätzlich teilnehmen.
Die gesamte Geschäftsführung nimmt teil. Zusätzlich werden zuständige interne Personen und gegebenenfalls der externe IT-Dienstleister eingebunden. Für den Termin sind mindestens drei Stunden einzuplanen; das eigentliche Gespräch dauert in der Regel höchstens etwa zwei Stunden.
Die Antworten werden standardisiert bewertet und in einem Ergebnisbericht aufbereitet.
Sie erhalten klare Empfehlungen, Prioritäten und eine verständliche Einordnung der nächsten Schritte.
Der Beratungsprozess richtet sich an kleine und Kleinstunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten, die ihren Sicherheitsstand erstmals strukturiert bewerten oder bestehende Einzelmaßnahmen sinnvoll ordnen möchten. Voraussetzung ist, dass die Geschäftsführung den Prozess aktiv begleitet.
Für Betriebe, deren Aufträge, Termine, Dokumente und Kommunikation digital organisiert werden.
Für Unternehmen, die sensible Kunden-, Vertrags- oder Geschäftsdaten verarbeiten.
Für Teams, deren IT-Landschaft schneller gewachsen ist als die dazugehörigen Sicherheitsregeln.
Nein. Der Check ist eine standardisierte Bestandsaufnahme auf Basis eines strukturierten Interviews. Technische Schwachstellenscans oder Penetrationstests sind eigenständige Leistungen.
Nein. Die Durchführung ist keine Zertifizierung und kein Nachweis einer vollständigen Absicherung. Sie erhalten eine nachvollziehbare Standortbestimmung und konkrete Empfehlungen.
Weil Informationssicherheit nicht nur technische Systeme betrifft. Sie berührt Haftung, Betriebsfähigkeit, Datenschutz, Lieferfähigkeit, Reputation, Budgets und Personal. Diese Entscheidungen liegen bei der Geschäftsführung. Fachleute können beraten und umsetzen, die unternehmerische Gesamtverantwortung bleibt jedoch bei der Unternehmensleitung.
Die Geschäftsführung nimmt am gesamten Prozess teil. Beim Gespräch zur Erhebung des IST-Zustandes muss die gesamte Geschäftsführung anwesend sein. Gibt es eine intern verantwortliche Person für IT- oder Informationssicherheit, nimmt auch diese teil. Ein externer IT-Dienstleister, der entsprechende Aufgaben wahrnimmt, wird ebenfalls eingebunden.
Nach DIN SPEC 27076 ist für die Erhebung ein Termin von mindestens drei Stunden zu vereinbaren. Der Anforderungskatalog ist so ausgelegt, dass das eigentliche Gespräch in der Regel nicht länger als etwa zwei Stunden dauert. Je nach Unternehmenssituation kann es kürzer oder länger ausfallen.
Sofern vorhanden, sollten unter anderem Backup-Konzepte, Sicherheitsrichtlinien, Vertraulichkeitserklärungen, IT-Betriebsanweisungen, Notfallpläne, Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie eine Übersicht der hauptsächlich eingesetzten Hard- und Software verfügbar sein.
Nach der unabhängigen Priorisierung können geeignete Verbesserungen gemeinsam geplant werden. Umfang und Verantwortlichkeiten werden transparent und separat vereinbart.
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob der Cyber-Risiko-Check nach DIN SPEC 27076 für Ihr Unternehmen geeignet ist und welche Personen am Prozess teilnehmen.